Zeckenfieber und Dschungeltherapie – Ibes 2. Tag der 15. Staffel

Yousefia, oder wie das Teppichluder, das eigentlich ein Schneidetischluder ist, heißt, will Zeckenfieber haben, während Harald, das 1000ste Schaf, die Dschungeltherapie durchläuft. Heute der Inhalt des zweiten Tages der 15. Staffel Dschungelcamp aus Zeitmangel im Schnelldurchlauf.

Es wird laut im Dschungelcamp. Mittags zicken sich Linda Nobat und Harald Glööckler gewaltig an. Der Grund: Kocht man die Bohnen zusammen mit dem Reis oder in getrennten Töpfen? Am Abend wird es dann richtig laut. Filip, der bisher in einer der Hängematten geschlafen hat, bittet darum, dass die Betten gewechselt werden. Janina motzt daraufhin zurück: „Ich habe Zeckenfieber! Und wer zuerst kommt, malt zuerst. Geh mir nicht auf den Sender!“. Filip wütet zurück: „Du bist überhaupt kein Teamplayer. Das ist super scheiße von dir. Du musst doch auch mal lernen was anzunehmen.“ Janina geht einfach weg, um sich bei Harald Glööckler über den Bachelorette-Kandidaten zu beschweren. Auch Filip regt sich gegenüber Peter Althof weiter auf. Der wiederum haut nur ganz trocken raus: „Ich verstehe Dieter Bohlen!“ Kaum ist Janina zurück, folgt der nächste Schlagabtausch. Es wird richtig laut. „Alter, ich habe gerade Zeckenfieber. Warum geht das nicht in dein Spatzenhirn rein?“, brüllt Janina Filip an. Der kontert in gleicher Lautstärke zurück: „Spatzenhirn lasse ich mich nicht nennen!“ Demonstrativ hält sich Janina die Ohren zu: „Ich fühle mich wie im Kindergarten, ey!“ Da ist das letzte Wort auf jeden Fall noch nicht gesprochen! Wie gut, dass wenigstens bei Filip und Tara Harmonie pur herrscht und die beiden sichtlich die Nähe des anderen suchen.

„Mit sechs habe ich registriert, dass ich Männer interessanter finde als Frauen. Mit zehn war es mir das dann endgültig klar“, berichtet Harald Glööckler ganz offen über seine Homosexualität. „Ich sage immer, wenn alle Männer so offen wären wie ich, dann wären morgen ein Drittel aller Männer geschieden.“ Dennoch war der Designer nicht nur mit Männern liiert. „Ich hatte auch Freundinnen. Ich habe die geküsst, aber dann gesagt, bis hierhin und nicht weiter… Wenn ich einen Menschen mag, dann ist mir egal, ob das eine Frau oder ein Mann ist. Dann kann ich auch zärtlich sein miteinander, aber man muss ja dann nicht zum Äußersten gehen.“ Und wie war es mit Manuel Flickinger und den Frauen? „Ich hatte nie was mit einer Frau. Nie! Ich hatte mal eine Brieffreundin, die Bettina oder eine Schulfreundin, aber nie sexuell. Und dann habe ich mich mit 18 geoutet. Schon spät!“ Harald Glööckler daraufhin: „Ich habe mich nie geoutet. Ich sah da keine Notwendigkeit und dachte, wer das jetzt nicht mitkriegt, dem kann ich auch nicht helfen!“

Dschungelbeef mit Linda Nobat und Harald Glöckler
Linda Nobat und Harald Glöckler.
Foto: RTL

Doch die Stil-Ikone hat noch eine ganz andere Mission und erklärt im Dschungeltelefon: „Ich habe eine Message an junge Männer, die homosexuell sind: Lebt euer Leben! Und wer dafür kein Verständnis hat, der kann dann auch aus eurem Leben gehen!“

Janina Youssefian: „Das war auch nicht im Teppichladen, das war auf dem Zuschneidetisch!“

Harald Glööckler, Anouschka Renzi und Janina Youssefian gönnen sich ein Plauderstündchen am Fluss. „Du bist liebenswert. Ich mag dich. Ich habe gedacht, du wärst anders“, so Anouschka zu Janina. Harald Glööckler wirft ein: „Sie hat gedacht, du bist ein Teppichluder!“ Diese seit Jahren andauernde Betitelung ihrer selbst, gefällt Janina so gar nicht. „Das ist genauso, als wenn du ab morgen Esel heißt und dann musst du jeden Tag hören: Esel, bist du der Esel?“, so Janina traurig. Anouschka wirft sich auf ihre Seite: „Warum wird der Bohlen nicht so betitelt, der eigentlich verlobt war und sich versöhnen wollte. Er kann seinen Dödel überall (…) und warum wird sie dann als Teppichluder beleidigt. Das, was damals mit ihr gemacht wurde, ist wirklich diskriminierend und schlimm.“ Janina erklärt: „Er war ja damals schon in der Presse. Er hätte das ja steuern können – hat er nicht gemacht! Wir hatten drei Jahre eine Affäre. Das war auch nicht im Teppichladen, das war auf dem Zuschneidetisch. Dieter hat immer um 16 Uhr angerufen und wollte. Ich immer: ‚Ich kann nicht, ich bin bei der Arbeit. Irgendwann ok, dann komm vorbei, ich nehme mir ’ne Pause.‘ Kleid hoch, Hose runter – und so wurden wir beim Sex erwischt. Ich wurde dann gekündigt und der Ladenbesitzer hat die Geschichte an die Presse verkauft.“

Janina Youssefian im Dschungeltelefon
Sexy ist sie schon, die Yousuffia, aber eben auch ziemlich doof
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