Daniel Lopez DLo kämpft erfolgreich bei der Dschungelprüfung gegen ein Krokodil und Vincent Raven unterrichtet ihn in höherer Esoterik, während Ramona schimpft über den Schmutz, den Micaela als Sex mag. Eine Folge, in der ich Tränen gelacht habe. Auch weil die Moderatoren endlich in Form sind. Oder sind ihre Texter endlich in Australien angekommen? „Schmutziges im Dschungelcamp am 3. Tag“ weiterlesen
Tag 2 im Dschungelcamp
Nun, die Moderatoren Dirk Bach und Sonja Zietlow sind ganz offensichtlich noch nicht warmgelästert. Sie lieferten teils Rohrkrepierer ab, teils stolpert Sonja unausgeschlafen über ihre verwurschtelten Formulierungen, oft sind die Sprüche fad und zweitklassig. Das sollte sich bald ändern. Hoffen wir. Hauptsache die Neurosen blühen, denn davon ernähren wir Zuschauer uns. Bei Rocco hats schon angefangen. „Tag 2 im Dschungelcamp“ weiterlesen
Der Star ist die Show
Wo liegt die Stärke des Teams. Sie wollen mal wieder irgendjemand irgendwas beweisen. Die Frage der Fragen: Wer von den Promis zieht sich für den Playboy aus? Es ist dieser Käseski. Ach nee, Berlin ist ja Inland. Es ist das Camp mit dem höchsten Ausländeranteil. Ein Halbtürken, Halbitalienern, Halbbrasilianern, skandinavischen Hollywoodstars Und einer Österreicherin. Also, hinein in den australischen Fernsehgarten – öffentlich: ja; rechtlich, nein! Wetzt die Feuersteine, säubert das Klo und ab zur Dschungelprüfung! „Der Star ist die Show“ weiterlesen
Elf Kandidaten stehen fest – Am Freitag startet das RTL-Dschungelcamp 2012
Bei Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! heißen Kandidaten B-Promis, was sie auch sind. Am Freitag, 13. Januar 2012, ab 21.15 Uhr auf RTL startet ein weiteres abenteuerliches Dschungelcamp. Die Elf Promis der 6. Staffel stehen erstmal fest, ob sie sich, wie ihre Vorgänger im letzten Jahr, im gruppendynamischen Psychokrieg aufreiben, stehe in den Sternen des australischen Dschungels. „Elf Kandidaten stehen fest – Am Freitag startet das RTL-Dschungelcamp 2012“ weiterlesen
Fernsehen und Home Entertainment
Um in dieser Welt zurecht zu kommen, muss man viel Wissen. Beispielsweise dass es giftige Tiere gibt. Gerade in Australien und gerade im Dschungel. Man muss wissen, dass es in einem Dschungelcamp feucht ist, denn eigentlich ist es Camping im Regenwald. Was muss wissen, was man essen kann und wo man auf Klo geht. Damit man keine Ratten ins Camp lockt, die wiederum gefährliche Schlangen nach sich ziehen. Und so ist es auch mit der Technik. Denn ohne Technik kein RTL-Dschungelcamp und ohne Dschungelcamp kein Home-Entertainment. Ganz einfach! „Fernsehen und Home Entertainment“ weiterlesen
Dschungelcamp-Shirts
Gibts eigentlich Dschungelcamp-T-Shirts? Wenn ja, wo? Das Beste ist, man macht sie sich einfach selber. Vorlagen gibt es jedenfalls genügend, einfach mal nach Googeln. Mit einem Gutschein für SHIRTINATOR ist es dann kein Ding mehr, sein Dschungelcamp-Fantum vor sich herzutragen.
„Dschungelcamp-Shirts“ weiterlesen
Yippi: Eine neue Staffel vom Dschungelcamp startet am 13. Januar 2012
Für uns Dschungelcamp-Fans ist jetzt schon Weihnachten. Und Sylvester. Auf einen Tag. Denn wir freuen uns auf die neue Staffel des beliebten Ekel-Camps ICH BIN EIN STAR – HOLT MICH HIER RAUS. Das ist ja kein Selbstgänger, denn wir mussten schon Jahre ohne unser Dschungelcamp verbringen. Doch diesmal hat RTL sich ein Herz gefasst und strahlt 16 neue Folgen ab dem 13. Januar 2012 zur besten Sendezeit aus! „Yippi: Eine neue Staffel vom Dschungelcamp startet am 13. Januar 2012“ weiterlesen
Abschied vom Dschungelcamp 2011
Nun ist es vorbei das Dschungelcamp 2011. Alle, die Kandidaten und wir Fans, müssen uns erst langsam wieder an den schnöden Alltag herantasten. Unsere Abend scheinen nun nicht mehr zu anregend und bunt zu sein, wie in den letzten 2 Wochen. Da brauchten wir weder auf eine Einladung warten, noch uns selber etwas ausdenken – Kasten an und los gings. Doch jetzt: Game over!
Wir haben gekotzt wegen der bescheuerten Sarah, über die schusselige Eva gelacht, die mein Favorit war. Wir haben den Apo-Opa bewundert, der aus einer anderen Epoche in das Camp strahlte. Wir wollten Indira den Hauptschulabschluss nach Australien faxen und Jay Unschuld bei eBay verschachern. Wir sehnten uns nach dem Waschbrettbauch eines unbekannten Mit-Schwimmers und hofften auf Heilung durch eine knasterprobte Schamanin. Die Hochzeit sollte ein stämmiger Kerl in rosa Dschungel-Samt ausrichten, wenn Mathieu, den wir bald schon vergessen haben, das Playmate des Jahrhunderts nach Hause führt. Oder umgekehrt. Und das soll nun alles vorbei sein?

Bis hoffentlich ganz bald zum nächsten Jahr, wenn es wieder durch den Dschungel trällert: Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!
Peer wird sicher, wie er es sich wünscht, eine neue Chance im Fernsehen bekommen. Er ist jetzt sehr populär und hat seine Chance genutzt. Was man nicht von allen „Stars“ behaupten kann. Viele kannten wir vorher gar nicht. Oder nur vom Hörensehen.
Die „Liebe“ oder besser Laison, wie man seinerzeit zu einer Liebelei, einem Techtelmechtel sagte, wird höchstens ein halbes Jahr dauern. Meine Schätzung. Jay kommt auf Dauer mit einem Pummel nicht klar und will das Psychocamp, an das er durch Indira unfreiwillig erinnert wird, irgendwann bald ganz hinter sich lassen. Reisende soll man nicht aufhalten, weiß auch der Volksmund. Nur eben die Ex-Sängerin, Ex-Dschungelcamperin und Ex-Jayson nicht.
Froonk geht weiter seiner Wedding-Planerei nach („Was heißt Wedding-Planer eigentlich auf Englisch?“). Tut auch keinem Weg, solange er nicht irgendwie ins Fernsehen gerät. Dasselbe gilt für die gute Eva, die sich tapfer geschlagen hat. Ist eignetlich bekannt geworden, ob sie liiert ist? Oder hat sie wie Gitta versucht, übers Dschungelcamp an einen neuen, unverbrauchten Kerl zu kommen? Wer will das schon wissen, ist ja auch egal.
Reiner und sonst keiner ist 2011 nicht nur Dschungel- sondern jetzt auch Werbe-Ikone. Er hat sich erfolgreich in den Zalando-Spot geklagt, den es aber in verschiedenen Varianten gibt.
Damit ist Reiner Langhand – Mediator und Ruhepohl im Dschungelamp – endgültig ein gemachter Mann. Ich gönne ihm den Erfolg und das Geld. Wenn jemand aus alten Apo-Tagen – für die Bildungsschichten der Dschungelcamp-Fans: Apo ist die Abkürzung für „Außerparlamentarische Opposition“ aus der in den 70er Jahren die deutschen Terroristen hervorgingen – etwas dagegen hat, ist das dessen Problem und nicht Reiners. Er ist ein interessanter Mann und es war gut, dass er im Dschungelcamp war. Ich hätte ihn gern als Dschungelkönig gesehen. Aber so weit ist Dschungel-Deutschland noch nicht. Noch nicht.
Was aus Sarah wird, wissen wir nicht. Wenn Sie in der Künstlersozialkasse ist, wird ihr vielleicht eine 6-wöchige Therapie bezahlt. Aber ob das hilft? Vermutlich nicht. Das Schlimme wird sein, dass wir sie früher oder später wieder auf der Mattscheibe sehen – ob wir wollen oder nicht. Wann sie wirklich aufgibt und Tiere auch beruflich liebt, steht in den Sternen.
Mit Katy freuen wir uns über ihre wiedergewonnene Freiheit. Schuldenfrei sei sie jetzt, wie sie in der letzten Dschungelcamp-Sendung versicherte. Der RTL-Gage sei dank sei nun von der Insolvenz befreit und könne wieder normal Geld verdienen. Das ist ein klares Motiv für das Dschungelcamp, das ist ehrlich, normal und … ein Glücksfall. Für Katy. Wir gönnen es ihr.
Fazit: Das Dschungelcamp 2011 war ein Psycho-Horror-Camp. „Ich fand, es war einfach ein Haufen von wahnsinnig egomanen, narzisstischen Persönlichkeiten, die da aufeinander gekracht sind“, sagt Aleks Bechtel zu RTL: „Eigentlich wie im Irrenhaus!“
„Das Faszinierende besonders an dieser Staffel ist ja, dass der Zuschauer wie ein Psychologe – also so wie ich, ich hatte 8 Millionen Kollegen sozusagen – durch den Fernseher wie durch ein Schlüsselloch in die Seele dieser Protagonisten hineinkucken kann …“ Michael Thiel, Psychologe.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Oder doch. Dies:
„Na ja, gut, man trifft sich wieder beim Promidinner, aber ich war froh, dass ich keinen mehr gesehen habe“, gab Ex-Dschungelstar 2009 Günther Kaufmann zum Besten, „deshalb sehe ich keinen Grund und keine Veranlassung, dass man hinterher die große Freundschaft ausruft.“
Ganz genau.
Und was die Zuschauer angeht von wegen Ethik und Moral, Herz und Menschlichkeit: Die sind besser als ihr Ruf. Wie die Abstimmungsergebnisse und die Wahl zum Dschungelkönig 2011 belegen!
Peer ist Dschungelkönig 2011! Er ist ein Star – Jetzt ist es aus!
Der neue Dschungelkönig der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! ist verdientermaßen Peer Kusmagk. Die anderen Kandidaten, allen voran die Shit-Gang um Jay, Indira und Mathieu, hätten sich das nicht träumen lassen und sehen ganz blöd aus wie sie so doof aus der Wäsche kucken. Thomas war ohne Rückrat ins Finale gekommen, wo er aber gegen Walter, die als Katy im Dschungelcamp war und den einsam fightenden Peer, keine Chance hatte. Wir freuen uns, dass es am Ende gut ausgegangen und nun vorbei ist. Und werden unser geliebtes Dschungelcamp vermissen. Nicht die Kandidaten, sondern die Sendung.

Wer von den Kanaillen hätte es mehr verdient als Peer, Dschungelkönig zu werden? So, wie es aussieht, haben seine Konkurrenten noch überhaupt keine Ahnung, warum Peer und nicht einer von Ihnen zum Dschungelstar 2011 gewählt wurde. Dabei war Peer in allen Belangen überlegen. Er hatte zwar auf dem Höhepunkt der Camp-Krise („Tofu-Gate“) nicht gut ausgesehen und stark geschwächelt. Aber das haben andere auch. Am Ende stellte sich heraus, dass Peer das größte Durchhaltevermögen besaß, den bestem Humor, die größte Moral und den meisten Charme. Ehrlichkeit und Authentizität, was mancher im Dschungelcamp nur vom Hörensagen kennt und gerade von denen angemahnt wurden, die es am Nötigsten hatten, können in solch einer Fernsehshow nicht die entscheidenden Merkmale sein. Sondern allein Glaubwürdigkeit.
Glauben die Zuschauer den Stars? Sind die Promis für uns, die Abstimmern, glaubwürdig? Sind sie glaubwürdig den anderen gegenüber? Sie sind über den gesamten Zeitraum und auch unter Druck glaubwürdig … und humorvoll, sympathisch und charmant? DAS sind meines Erachtens die Kriterien, die für die abstimmenden Zuschauer von Bedeutung sind. Denn genau hier punktete Peer und genau das waren die Eigenschaften, die man am Schluss vergeblich bei der Gruppe des Grauens (Indira, Jay, Mathieu, Thomas) suchte. Von Sarah ganz zu schweigen. Da hätten wir den gesamten Dschungel duchflöhen müssen, wir hätten nichts von dem, was Peer in sich vereinte, bei den anderen Stars gefunden.

Katy kotzt das vergorene Entenei in den Dschungel!
Während unser Dschungelheld Peer bei seiner letzten Dschungelprüfung über sich und aus dem rattenverseuchten Erdsarg hinaus wuchs, sah das bei Katy ganz anders aus. Peer hat die eine oder andere Angst überwunden. Katy scheint über das Alter hinaus zu sein, in dem es sich noch lohnt, Ängste zu überwinden. Sie tat es fürs Camp, für ein gutes Essen, nicht, um sich oder der Welt etwas zu beweisen.
Die Dschungelschamanin musste nämlich zur letzten Ekelprüfung in diesem Jahr. Oder wie Dirk Bach meinte: „Einer muss da immer einmal durch“. Statt Lammkotzletts musste sich Katy folgendes Menü einverleiben, was sie auch tapfer versuchte:
- Ein gegorenes Entenei (eklig und schwarz), das sie wieder erbricht.
- Eine Gabel Regenwürmer
- Einen australischen Hirschpenis (in Form einer sehr langen grauen Bifi)
- Einen großen Becher Kamelblut
- Gekochtes Schafshirn serviert im Schafsschädel mit Augen (lehnte sie ab zu essen)
Während sie diese ekelhafte Dschungelprüfung sehr gut meisterte, verlor sie beim fürstlichen Abendessen später im Camp den Überblick über die Verhältnisse. Als erste der letzten drei Kandidaten im Dschungelcamp mäkelte sie am finalen Essen herum. Kein gutes Blatt ließ sie an dem Fraß, der allen sonst vorzüglich mundete. Katy wurde zu Misses „Pommes Eiskalt“. Wörtlich: „Es hat mir jetzt nicht sooo gut geschmeckt, dass ich jetzt sage, dafür hätte ich gemordet“. Eine solche Aussage hätte sie vor ein paar Tagen erneut auf den elektrischen Stuhl katapultiert.
Bevor dem guten Peer verdientermaßen die „Gemüsekrone“, „das Stück Hecke“, die Dschungelkrone feierlich übergestülpt wurde, musste Thomas das Camp verlassen. Und schon schoss ihm DIE Sportler-Floskel schlechthin aus dem Gesicht, denn dass er bis ins Dschungelcamp-Finale kam, sei ein „absoluter Traum“. Absolut. Thomas bereut vermutlich genau wie Jay „absolut gar nichts!“ Dass der Mit-Schwimmer bei Jays Auszug („Time zu Jay goodbye“) weinte, war denn auch „der größte Freundschaftsbeweis“. Und so wissen wir nicht, um es mit Dirk Bach zu sagen, was durchsichtiger war: Jays Masche oder seine Frisur.
Überlassen wir deshalb den Guten, dem neuen Dschungelkönig Peer, das letzte Wort:
„Und wenn Du Angst hast, sei neugierig!“
Dschungelcamp Tag 15 – Das Gute hat gesiegt
Das Böse musste das Dschungelcamp endgültig aufgeben. Die kleinen Lästereien haben ein Ende, bösartige Intrigen sind vorbei. Indira musst das Camp verlassen und brach, von ihrer Schwester über die Wirkungen ihrer Liebesszenen mit Jay aufgeklärt, in Tränen aus. Sie scheint etwas unterbelichtet. Im Camp hat offenbar keiner damit gerechnet, dass die Herzen für Peer schlagen. Auch Jay hatte gedacht, dass er mit seinem Arsch heil ins Dschungelfinale zieht. Aber wir Zuschauer wollen, dass das Gute gewinnt. Immer und überall. Das scheinen die Möchtegern-Stars, die Promis im Dschungelcamp beinahe alle unterschätzt zu haben.
Dafür wurden Katy und Jay mit Dschungel-Plunder übergossen. Ihre vernachlässigten und leicht unterbelichteten Gehirne (Katy: Geld verzockt, Jay: Liebe gespielt) wurden mit Dschungel-Memory (für Jay übersetzt: Monopoly) auf eine harte Probe gestellt. Wo war die Schlange? Flasch. Wosch. Stinke-Dreck, Dschungel-Pisse und Maden-Kakerlaken ergossen sich zu unserem großen Vergnügen über die Promis. Ein besonderer Gag vom bösen RTL war es, Katy bei jedem Fehler von Jay, gleich mit allen vorher einzeln über Jay gekommenen Schweiereien nacheinander vollzusauen. Der Brüller, wie sie auch noch in den Scheißekasten fiel, wo alle dachten, die Strafen seien vorbei. So holten die Stars ohne Gehirn auch nur zwei Sterne. Besser als nichts. Für uns ganz großen Kino. Lahahach!

Auch die Schatzsuche, die dieser Staffel wegen der dramatischen Mobbereien im Camp viel zu kurz kam, hatte mit einem Becken voller Dünnpfiff zu tun. Jauche-Tom und Stinke-Peer mussten an einem seidenen Faden über einen Scheißetrog baumelnd einen Schlüssel rauskloppen. Das gelang Peer auch. Schwimmer-As Thomas sah zwar gut aus an seinem Seil. Mehr aber auch nicht. Wenn Peer nicht gewesen wäre, würde er heute noch über dem Gestinke hängen. Was er auch verdient hätte. Denn er war der Mit-Schwimmer im Camp. Schwamm mit dem Intrigenstrom und sicherte sich so ein Überleben bis uns Finale. Das war weniger, weil er so toll ist, sondern weil er so geschickt war. Und wir Zuschauer wählten unter dem ganzen schlamasseligen Intriganten das kleiner Übel.
Das anderes Peer. Er hat aus dem Mitleid, dass er von uns Zuschauer für die vielen Bösartigenkeiten von Indira und Jay („Die sollten einen Schauspielkurs bei Mathieu belegen: Liebe für Anfänger!“) erhielt, Sympathie und Bewunderung gemacht. Unsere Investitionen in Peer waren mehr als gerechtfertigt, er hat uns nicht enttäuscht. Die Rausgewählten sollten sich eigentlich langsam mal dahinter kommen, warum nicht sie, sondern Peer noch im Camp sind. Aber trauen wir denen so viel Erkenntnis und Reflektion wirklich zu? Bei all ihrer Mediengeilheit und Promigier? Nein.

Jauche-Tom und Stinke-Peer übern Scheißetrog im Dschungelcamp 2011
Dafür muss sich Jay heute vor Indira verantworten, die gestern enttäuscht in den armen ihrer doch vernünftigen Schwester zusammenbrach. Ich finde, es ist sicher, dass sie und Jay kein Paar werden oder bleiben. Um ihre Würde zu stabilisieren, werden sie uns das Spiel noch ein halbes Jahr vorzeigen. Aber das interessiert uns nicht die Bohne.
Jay soll übrigens nach der Show und der Aussprache mit Indira zusammengebrochen und in eine Klinik eingeliefert worden sein! Weiß nicht. Ist auf jeden Fall ein Medienburner und alle Lesen diese Nachricht und klicken den Link und schauen die Show und bescheren den entsprechenden Medien einen Goldregen. Außer uns hier. Obwohl wir Werbung haben …
„Oh Indira, da habe ich besseres Schülertheater gesehen. Das war ganz schlecht gespielt.“ Dirk Bach





