Dschungelcamp Tag 11: Team Reiherküche und Kackvogel-Alarm

Yotta is back oder wie er selbst sagt: Yottaspeck! Hm. Klar ist aber auch: Der Dschungel ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen! Dennoch fährt Yotta einen „Rolls Royce mit Supermann-Aufkleber und so ne Scheiße“! Christ kriegt sich gar nicht mehr ein in seiner Wut auf den Extrem-Motivator Bastian. Steckt seine Mutter dahinter? Der Currywurstmann schimpft wie ein Rohrspatz – „Stück Scheiße“, „dieses dreckige Arschloch“, „der Spackolacko“ – während Team Reiherküche alle Sterne holen.

Team Reierküche

Friede, Freude, Reierkuchen
Tag 11 – Dschungelprüfung „Sterneküche“. Sonja Zietlow (r.) und Daniel Hartwich (r.) begrüßen Sandra Kiriasis (l.), Bastian Yotta und Leila Lowfire und erklären die Spielregeln.
Go Team Reierkuchen
Tag 11 – Dschungelprüfung „Sterneküche“. V.l.: Leila Lowfire, Bastian Yotta, Sandra Kiriasis ist hochmotiviert zu kochen.
Muffin mit fermentiertem Ei. Ekelhafte Dschungelprüfung
Tag 11 – Dschungelprüfung „Sterneküche“. 1. Gang “ Friede, Freude, Reierkuchen“: Sandra Kiriasis kocht und Bastian liest das Rezept für den Rührei-Muffin „Friede, Freude, Reierkuchen“ vor.
Leila Lowfire und Bastian Yotta in der Reierküche
Tag 11 – Dschungelprüfung „Sterneküche“. 2. Gang „Toast Auwei“: Sandra darf sich hinsetzten, Bastian Yotta darf weiterkochen und Leila Lowfire assistiert. Die Sex-Expertin liest das Rezept vor, Bastian bereitet zu und darf essen.
Sterneköche Sandra und Leila
Tag 11 – Dschungelprüfung „Sterneküche“. 3. Gang Nudelauflauf „Grusel Gratin“: Bastian darf sich nun hinsetzten und verdauen. Leila Lowfire kocht, darf essen und Sandra Kiriasis (l.) gibt Anweisungen.
Ekelshake mit Team Reierküche
Tag 11 – Dschungelprüfung „Sterneküche“. 4. Gang „Spei-Pirinha“: V.l.: „Spei-Pirinha“ wird gleichmäßig auf die drei Gläser verteilt. Leila Lowfire, Bastian Yotta und Sandra Kiriasis stoßen an und jeder trinkt sein Glas leer.
Maschine Yotta
Tag 11 im Camp. Bastian Yotta hat zusammen mit Leila und Sandra in der Dschungelprüfung neun Sterne erkämpft. Kraftstrotzend läuft er herum: „Neun von neun. 100 Prozent. Bäääm! Die Maschine is back! Hatte bissl Aufwärmprobleme gehabt. Aber jetzt rocke ich die ganze Scheiße hier mal richtig. Gerade meine Schwäche das Essen – Bääm! Die Maschine is back!“ Yottaspeck!“

Dschungel-Beef: „Er ist ein Kackvogel, weil er ein Kackvogel ist“

Chris Currywurst meckert über Yotta
Tag 11 im Camp. Chris Töpperwien wäscht Wäsche am Fluss und Doreen leistet ihm Gesellschaft. Und mal wieder hat Chris nur ein Thema: Bastian!

Der Konfikt zwischen dem Currywurstmann und dem Yotta scheint unter Kontrolle, doch es bleiben Fragen. Was ist denn so schlimm daran für schwul gehalten zu werden? Was soll das heißen, liebe Christ Knattervogel: „Ich bin zu echt“? Was sind „Showhasen“?

Und warum ist es so dramatisch, wenn deine Mama echt besorgt bist, dass du im Supermann im Dschungelcamp bist? Was genau ist das Problem? Ok, wir haben verstanden: Yotta „ist ein Kackvogel, weil er ein Kackvogel ist“. Gut. Aber was ein „Fakefucker“ sein soll, ist uns wohl entgangen. Außerdem wurde wir nicht darüber in Kenntnis gesetzt, weshalb Yotta ein M auf der Brust trägt. Mama?

Jedenfalls durften die beiden Beef-Burschen zusammen mit Chantal-Evelyn zur nächtlichen Schatzsuche antreten.

Team Nacht-Schatzsuche
Tag 11. Chris Töpperwien (M.), Evelyn Burdecki und Bastian Yotta müssen zu einer Nacht-Schatzsuche antreten.
Team Schatzsuche
Tag 11. geht richtig ab zwischen den beiden Streihähnen aus Kalifornien. Wer gewinnt? Team Yotta und Team Currywurst
Schatzsuche Buzzer-Halten
Tag 11. Bastian Yotta fährt Evelyn Burdecki an, endlich mal die Schnauze zu halten, weil die beiden Männer gerade etwas klären müssen. Supermann hat richtig den Hals und Chantal-Evelyn wird ganz still.
Tag 11. Chris Töpperwien (l.), Evelyn Burdecki und Bastian Yotta müssen bei ihrer Nacht-Schatzsuche in eine Höhle kriechen. Alle drei müssen ihren Buzzer so lange gedrückt halten bis ein Gong ertönt. Während alle tapfer ausharren, hagelt es lebende Mehlwürmer und Kakerlaken auf das Höhlen-Trio. Bastian entschuldigt sich bei Chris für seine Instagram-Story. Chris nimmt die Entschuldigung an.

Yottas Kindheits-Drama kommt raus

Für meinen Geschmack wieder echt zu viel Yotta auf dem Schirm. Das kann nicht gut sein. Aber jetzt wissen wir endlich, weshalb das so ist. Yotta ist von seinem Vater in der Kindheit regelmäßig von seinem Vater mit dem Rohrstück geschlagen wurden. Das tut mir echt sehr, sehr Leid für Bastian Yotta.

Bastian Yotta erzählt von seinem gewalttätigen Vater am Dschungel-Lagerfeuer
Tag 11 im Camp. Bei der Nachtwache fragt Felix van Deventer (l.) Bastian Yotta nach seinen Eltern aus.

Bastian „Supermann“ Yotta: „Ich habe immer wieder probiert da Kontakt zu haben, aber es funktioniert nicht. Ich habe nach dem Studium angefangen in der Firma meines Vaters zu arbeiten. Ich war da sehr erfolgreich, aber mein Vater hat mich immer nur behandelt wie einen Business-Partner. Ich habe gesagt: ‚Hey, ich will einfach, dass wir Vater und Sohn sind!‘ Und so bin ich aus der Firma raus und da ist mein Vater voll durchgedreht. Eigentlich möchte ich nicht darauf rumreiten, aber ich bin als Kind jeden Tag verprügelt worden. Mit einem Stock – jeden Tag! Da habe ich heute noch Narben! Glaube mir, ich habe meinem Vater so viel verziehen, aber es kam der Punkt in meinem Leben, wo ich es einfach gut sein lassen musste.“
Felix: „Irgendwann musst du dich ja auch selber schützen!“
Yotta: „Genau, das ist der Punkt! Meine Mutter ist eine ganz liebe Frau, aber eine schwache Persönlichkeit. Die ist meinem Vater so hörig, dass sie da keine eigene Meinung hat. Ich habe immer gesagt, wenn mein Vater nicht mehr ist, werde ich mich um meine Mama kümmern, aber im Moment ist es nicht möglich. Ich bin durch viel Scheiße durch in meinem Leben!“

Tag 11 im Camp. Im Dschungeltelefon kochen die Erinnerungen und Emotionen bei dem 42-Jährigen dann hoch: „Ich bin ein schlechter Mensch. Das ist das Gefühl, dass er mir mein Leben lang gegeben hat! Alles, was ich mein Leben lang wollte ist, geliebt zu werden, so wie ich bin“, berichtet er noch relativ gefasst. Dann bricht er völlig zusammen und weint bitterlich. Er muss um Fassung kämpfen, braucht mehrere Anläufe um folgende Worte überhaupt auszusprechen: „Dass ich ihn trotz alledem liebe, immer noch liebe. Ich weiß, dass er nur das gemacht hat, was er für richtig fand. Und ich liebe ihn immer noch! Das soll er wissen.“

Das rückt Yotta in ein ganz anderes Licht. Jetzt scheint alles klar! Bastian war brutaler Gewalt in der Kindheit ausgesetzt. Verachtenswert diese „Schwarze Pägadogik!“ Er erklärte mehrfach, dass er ins Dschungelcamp gegangen ist, weil er zeigen wollte, wie er wirklich ist und nich wegen des Geldes. Aber warum wollen die Leute im #Dschungelcamp eigentlich immer zeigen, wer sie wirklich sind! Können die das nicht Zuhause bei ihren Freunden machen? Verstehe ich nicht. Ist doch Wurst, was für Öffentlichkeit über einen denkt. Oder? Oder sind sie so geil darauf, dass alle erfahren, was ihre wahren Probleme sind?

Durch die Entbehrungen und Strapazen im Dschungellcamp kann schon mal das eine oder andere ans Licht kommen. Vor allem weil wir wissen, dass im Dschungeltelefon auch mal ein Psychologe am anderen Ende der Leitung sitzt und die Kandidaten betreut. Nicht immer erfolgreich. Aber bei Yotta hat es funktioniert.

Tommi Piper nach dem Ausscheiden: Ruft seinen Hund an und quatscht zwei Australier voll

Tommi Piper reist ab
Die erste Handlung von Tommi Piper nach Verlassen des Dschungelcamps ist es, seinen Hund anzurufen und am Telefon bellen. Danch setzt er sich in ein Bistro zu einem australischen Pärchen an den Tisch und quatscht die voll. Har, har, har. Sie sehen überhaupt nicht begeistert aus und fragen sich vermutlich, was dieser wahnsinnge, deutsche Rentner von Ihnen will.

Ich finde es ganz gut, dass der geile Schlabber-Hecht Tommi wieder in den Puff kann. Was zahlt man in Australien für einen „Escort“?

Bild des Tages

Leila Lowfire atmet nach der Sterneküche tief
Tag 11 – Dschungelprüfung „Sterneküche“. 4. Gang „Spei-Pirinha“: Tapfer trinkt Leila Lowfire den Smoothie aus.

„Tief atmen hilft immer gegen den Würgereiz. Sowohl beim Essen, als auch beim Oralverkehr!“
– Leila Lowfire –

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