Tschüss Dschungelcamp 2018! Tschüss Tschenny! Tschüss, tschüs, tschüß!

Wie war eigentlich Ich bin ein Star – hole mich hier raus! in diesem Jahr? Wie war das Dschungelcamp 2018? Fanden wir es gut? War das ein guter Jahrgang? Taugten die Insassen etwas, diese Promis oder Kandidaten, wie sie genannt werden? Haben sie gewonnen, verloren, haben sie uns gut unterhalten in der 12. Staffel? Und wie geht es weiter ohne #ibes? Tschüss!

Gut fand ich Tina York. Außer im Finale. Da ließ sie nach und wollte alles. Doch dafür reichte es nicht. Sydney fand ich auch ganz gut, aber er hats einfach nicht drauf. Singen ja, reflektieren nein! Zu dick, zu jaulig, zu abhängig. Nein, eigentlich hat niemand wirklich überzeugt, keiner der Kandidaten hat sich in den Vordergrund gespielt und uns von seinen Vorzügen wirklich überzeugt.

Es ging also einerseits auf und ab mit den Kandidaten, rein und raus, scheiße und charmant, fliehend oder schlafend, schimpfend oder müde, ängstlich oder überbordend. Viele abhängig oder co-abhängig. Tschenny von der Schwester, Sid vom Fressen, die Gsell von alkoholkranken Männern, Ochsenknecht von ihrem Image, Ansgar von seinen wirren Autonomie-Bestrebungen, Danilie vom Nikotin, Kattia vom Geld, Giuliana von ihrer Vergangenheit, Sandra von … war die überhaupt existent?

Amüsiert haben wir uns dennoch. Und zwar gut. Ich fand diese Staffel sehr unterhaltsam und dieses Tschüss fällt nicht leicht. Es fehlt etwas am Abend. Es gab zwar schon bessere Staffeln, bei denen der Abschied schwerer fiel, aber auch in 2018 war es das erste Highlight des Jahres. Nein, das Dschungelcamp ist und bleibt die beste – und härteste – Unterhaltungsshow im deutschen Fernsehen.

Tschüss Dschungelcamp 2019
Dr. Bob, Sydney Youngblood, Giuliana Farfalla, Daniel Hartwich, Dschungelkönigin Jenny Frankhauser, Sonja Zietlow, Sandra Steffl, Ansgar Brinkmann vorne: David Friedrich, Natascha Ochsenknecht, Tina York, Daniele Negroni, Kattia Vides, Ansgar Brinkmann, Tatjana Gsell

Highlight war der Beef im Versace zwischen Tschennys irrer Mutter Iris und dem Mangiapane-Clan. Tschüss!

Das große Wiedersehen am Sonntagabend zur besten Tatort-Zeit. Was gibt es eigentlich dazu zu sagen? Nix. Ich habe es geschwänzt und schon mal Tschüss, Dschungelcamp gesagt. Die gesamte Fangemeine wartete auf dem groß angekündigten Beef im Hotel-Versace. Wir erwarteten eine Schlägerei oder so was. Sony hat sehr dick aufgetragen – und uns betrogen. Gab keine Schlägerei. Nur Iris Klein, die Mutter von Tschenny oder Katzenberger, bekamt wieder mediale Aufmerksamkeit und zeigt sich einmal mehr von ihrer beschissenen Seite. Und wenn hatte sie da bei sich? Einen gewissen Peter? War das ihr neuer Stecher? Wie Scheiße sah der eigentlich aus? Nein, mit diesen primitiven Leuten will ich jenseits der Kern-Sendung, der eigentlichen Show wirklich nichts zu tun haben. Kannst vergessen. Die ganzen Katzenbergers und Kleins und Tschennys kannste vergessen. Die eine fehlt noch im Dschungelcamp und dort wird sie auch irgendwann auftauchen. Tschenny, die aktuelle Dschungelkönigin, werden wir in ein paar Monaten bei einer Abspeck-Show sehen, weil sie jetzt noch dicker werden wird. Wie gesagt: Kannste vergessen.

Warten wir also auch das nächste Jahr und freuen uns dann auf ein fetzigeres Dschungelcamp 2019!

Schauen wir bis dahin „Wer wird Millionär“ (Hashtag #wwm), „Bauer sucht Frau“ (Hashtag #BSF), „Germany´s Next Top Model“ (Hashtag #gntm), „Der Bachelor“ (Hashtag #Bachelor), „Die Geissens“ Hashtag #Geissens) und den ganzen anderen Mist. Und natürlich „Tatort“ (Hashtag #Tatort)!

Finales Essen mit Daniele, Jenny und Tina
Abendessen im Finale
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