Der Bundespräsident appelliert an die Lagerinsassen im Dschungelcamp 2015

Der Bundespräsident der Herzen (zweiter von links), der Sternekoch, Frauenschwarm und Welt-Moderator Walter Freiwald, appelliert in einer ergreifenden Rede an die Lagerinsassen des Dschungelcamps 2015, sich mehr Mühe zu geben. Nachdem ein Volksentscheid die alkoholkranke, halluzinierende Dummquatsche Sara („Der Dschungel hat mein Gehirn gefickt“) wegen unerträglicher Langeweile aus dem Dschungelcamp schmiss, wurde unten am Koma-See von den „Intertainment-Raketen“ endlich mehr Engagement und Mut eingefordert. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, hat das Exekutivkomitee von RTL so wenig Essen ins Camp geschafft, wie noch nie. Niemand, so der Bundespräsident, soll aus dem Dschungel herauskommen, wie er hineingegangen ist. Großes Geflenne setzte ein.

Nach dieser wundervollen Ansprache bildeten sich neue politische Gruppen im Dschungelcamp: PEGIDU – Prominente Europäer gegen die Insektisierung des Urwalds. Vormals PEGIDA (Patriotische Europäer gammeln im Dschungel Australiens). Aber was war noch mal PEGIKAKE?

Peinlich allerdings ist die Ansprache an Aurelio („Ach, du Scheiße – Brief? Ich krieg Gänsehaut“), die mit „Dein Bro“ endet und einfach lächerlich klingt. Wird Zeit, dass der Italiener geht.

Vielleicht sollten sich die Kandidaten nach dieser Ansprache noch einmal ihre RTL-Verträge durchlesen, ob sie wirklich nichts weiter machen müssen, außer im Dschungelcamp zu sein.

Verträge lesen im DschungelcampDürfen die Dschungelcamp-Kandidaten weiterhin Dschungelprüfungen verweigern, nicht lästern und kaum etwas essen? Was sagen die Verträge dazu?

Rolfes Dschungelprüfung: Hölle der Finsternis Teil II

Die unerträgliche Sara Kulka verweigerte aus Feigheit genau diese Prüfung am 2. Tag im Dschungelcamp und holte 0 Sterne für ihre Mitinsassen. Man muss sich in dieser Dschungelprüfung durch ein unterirdisches Gangsystem mit unterschiedlichen Herausforderungen herumschlagen.

„Immer das krasseste für mich“, sagt er. Keine Ahnung, warum diese Promis immer glauben, die ganze Welt drehe sich um sie und gerade sie haben das härteste Los gezogen. Weil sie dann eine Ausrede haben, sollten sie scheitern oder das sie praktisch Genies sind, wenn sie die Prüfungen bestehen.

Doch Rolfe stellt sich tapfer und mit Lust der Sache und holt am Ende sieben Sterne für die Truppe. Bravo. Gar nichts los. Alles harmlos. Er redet sogar mit dem Waran. Das ist intuitiv richtig, beruhigt ihn selbst und das Tier. Nur im Wasserbecken bekommt er schlecht Luft. Er leidet unter Asthma, wenn er sich zu sehr anstrengt oder aufgeregt ist.

Dort soll Rolfe einen Stern am Grund jenes trüben Wasserbeckens mit Schlammkrabben, Flusskrebse und Aalen finden und ihn aufknoten. Doch sobald er beginnt zu suchen, senkte sich langsam der Decke und das Wasser stieg. Sobald Rolfe den Stern gefunden … hätte oder den Abschnitt verlassen möchte, muss er unter Wasser einen großen, roten Hebel betätigen. Dann würde die Decke wieder nach oben fahren und das Wasser abfließen. Stattdessen greift ein Flusskrebs seinen Penis an, wie dieses grausige Foto beweist:

Rolfes Penis wird von einem Flußkrebs angegriffenRolfes Penis wird von einem Unterwassermonster angegriffen

„Ich koch genauso gut wie ein Sternekoch, weißt du.“

Walter hat zwar nicht ein einziges mal gekocht, aber 80 Prozent der Promis im Camp sind auch nicht Prominent. Also, who cares? Doch wenn die im Camp was können, dann ist es sich zu beschweren.

Kaum ist Emo-Walter friedlich eingeschlafen, ziehen Maren und Rebecca über ihn her. Rebeccas Alptraum wäre es, so erfahren wir in der Nacht, mit Walter im Finale zu sein. Aha. Sonst hat sie keine Sorgen? Los ging es am Abend, da hat Walter Beef mit Rebecca. Walter ist eben sensibel und cholerisch. Eine fatale, aber sehr unterhaltsame Mischung. Wir sind ja nur die Zuschauer.

Beim Kochen am Lagerfeuer, findet Walter Pfanne nicht heiß genug. „Aber es brutzelt so schön“, entgegnet ihm Rebecca und Walter wird zru Leberwurst. Er wirft der kleinen, runden Schauspielerin vor, immer Recht haben zu wollen und fühlt sich offenbar herabgewürdigt. Das ist natürlich übertrieben vom Über-Moderator, aber so kennen wir ihn. Nur wird ihm aber noch vorgeworfen, er würde sich den jungen Dingern an den Hals werfen. Ist das Neid? Die sind jedenfalls auch ganz gut im ihm.
Aurelio jedenfalls greift Walter nicht an, so habe ich es verstanden, weil der Italiener Angst hat, denn der Sternekoch ist so alt wie sein Vater. Wenn der nämlich jünger wäre, hätte er ihn sich schon längst vorgenommen.

Irgendwie sieht es so aus, als hätten alle eine schlechte Kindheit gehabt. Außer Maren, die war nur nicht zur Schule, Jörn, der existiert gar nicht und Tanja, noch bis zu ihrem 20. Lebensjahr wurden ihren Hausaufgaben von ihrem 40-Jährigen Freund gemacht …

Das Zitat des Tages heute von Rolfe:
„Das ist alles unter einer Sau.“

Rolfe nach seiner DschungelprüfungRolfe berichtet wie unter Drogen von seiner erfolgreichen Dschungelprüfung

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